Tanzportrait:

Salsa Samba Tango Buenos Aires Lambada-Zouk Karthago Dank!

Seit 2003 Tanzunterricht für Erwachsene, Kinder und Jugendliche & ältere, Auftritte & Ausbildung von Tanzlehrern.

Seit 2003: Salsa (& merengue, bachata, cha cha, son).
Seit 2006: Zouk Brasil (& forró, samba no p, samba de gafieira, ax).
Seit 2009: Zumba Fitness ( & Zumba Gold, Zumba Kids & Kids Jr....).
Seit 2014: Pilates (mat class).

Kurzportrait

Ich tanze seit 1995 intensiv südamerikanische Tänze und unterrichte seit 2002 Erwachsene, Jugendliche und Kinder.

Tanzen ist mein Leben: Ich bilde mich ständig weiter aus, in andern Tänzen, Unterrichtsmethoden und Körperwahrnehmung, Bewegungen.

Mittlerweilen bin ich glückliche Tanzschulbesitzerin, Tänzerin, Choreographin, Tanzlehrerin und Event Managerin.
Zudem Zumba Fitness Instructor, Zumba Gold (für Anfänger, aktive ältere, für Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen), ZumbAtomic (Zumba Fitness für Kinder & Jugendliche) und Group Fitness Instructor AFAA.
Im Jahr 2010 ist unsere Tochter auf die Welt gekommen! Im Jahr 2012 unser Sohn!
Fasziniert von Yoga und Pilates (als Körperschulung & -training), entschied ich mich vorerst für Pilates und bin nun zert. Pilates Mat Class Instruktorin, 2014.

Tanz - Teil des Alltags

Mein Name ist Nancy Staub-Mönch. Geboren und aufgewachsen in der Schweiz, als Tochter peruanisch-schweizerischer Eltern bin ich auch zugleich Südamerikanerin. Meine Eltern sind beide in Peru geboren und aufgewachsen, die spanische Sprache, das peruanische Essen und die peruanische Musik gehören in mein Leben. Mit der südamerikanischen Kultur gross geworden habe ich das Tanzen als Teil des Alltags kennen gelernt. Oft habe ich meine Grossmutter in Lima zu ihren Bekannten begleitet und mitgetanzt. Doch da habe ich noch nicht gewusst, was ich da getanzt habe. Mit zwanzig Jahren entdecke ich dann, dass sich die Musik und der Tanz Salsa nennt.

5,6,7 and ... Salsa!

Mit zwanzig Jahren befinde ich mich im obligatorischen England-Aufenthalt meiner Ausbildung in Cambridge. Es regnet, wie könnte es anders sein… in England!?
Doch bald geht die Sonne auf: Bereits am Montagabend gehe ich in den Ausgang im Fez-Club, es läuft Musik, die ich von zu Hause kenne, ich fühle mich heimisch. Nur wundere ich mich, dass die Leute hier zusammen tanzen, nicht wie meine Eltern und Verwandten einfach so vor sich hin. Ich erkundige mich und werde weiterverwiesen… an einen Chilenen, dieser erklärt mir, dass das Salsa ist und dass man das von 18 bis 19 Uhr lernen könne. So stehe ich in der darauf folgenden Woche auf der Tanzpiste und lerne meine ersten Schritte in Salsa.

Dieser Tanz liess mich nicht mehr los! Schlussendlich sprach ich in meinem England-Aufenthalt mehr spanisch als englisch… In London nahm ich Stunden bei Elder Sanchez, zurück in der Schweiz landete ich bei Rita Buzek, wo ich Kurse absolvierte. Bei Alexis Rodriguez’ Showkursen lernte ich vieles hinzu, aber noch nicht genug…

Schlussendlich zog es mich zu den Salsa-Kursen von Karin Litschi, in denen ich vieles über Bewegung und Führung erfuhr: Das öffnete in mir Türen, die nicht mehr zugehen sollten.

Samba, Afro

Während meines Studiums an der Universität Zürich ging ich im Rahmen des ASVZ zu Ivan do Vasconcellos und lernte Samba tanzen, später auch noch bei Marcia Brunner. Anschliessend vertiefte ich mein Verständnis der afrikanischen Wurzeln in all diesen Tänzen… bei Pierre und Prosper. Dies ermöglichte mir wieder einen neuen Zugang zu den Wurzeln von Salsa und Samba!

Buenos Aires

Nach meinem Studium arbeitete ich ein Jahr lang, sparte und reiste dann nach Buenos Aires, wo ich dann für knapp drei Jahre blieb. Es war eine intensive Zeit.
Für mich bot Buenos Aires genau die richtige Mischung. Ich konnte das, was ich von meinem Elternhaus kannte, weiterhin pflegen: Die Sprache, die südamerikanische Kultur/Musik/Essen, das gemeinsame Tanzen mit Jung und Alt, Dick und Dünn. Zudem kann man in Buenos Aires durch die Strassen flanieren, und man fühlt sich sicher (mit einigen Ausnahmen…).
Es kostete mich einige Zeit, bis ich den für mich „richtigen“ Ort gefunden hatte, um Tango tanzen zu lernen: En los Dinzel! Sechs Tage pro Woche durchgehend offen, learning by doing, mit lokalen und internationalen Tango-Cracks tanzen, austauschen, gemeinsam Mate trinken. Die Kommunikation (meist in Form einer verspielten Verführung) und die Improvisation werden dort zelebriert.
Ich lernte viele Milongas (Tango-Tanzlokale) kennen: La Confitería Ideal, La Catedral, Torquato Tasso, Nio bien, la Glorieta en las barrancas de Belgrano... Jedes Tanzlokal besitzt seine eigene Magie.
Sowie jedes Quartier von Buenos Aires eine ganz eigene Stimmung verströmt.
Oft ging ich auch in die Práctica von San Telmo unterrichtet durch Jess Velázquez und lernte die Tangueros von der Milonga de la Plaza Dorrego kennen. Der Tanguero von der Strasse ist dort anzutreffen, sowie die Urgesteine des Tangos.

Salsa vergass ich nicht, mittwochs war ich jeweils in der Trastienda anzutreffen, wo ich auf Alejandro Baigorria (ein Peruaner, der am gleichen Ort wie meine Mutter aufgewachsen ist) aufmerksam gemacht worden war. Ein absoluter Tanzprofi, der es versteht, auch peruanische Musik (un tondero, un vals…) mit Salsa zu kombinieren. Bei Liz Paredes erhielt ich eine Einführung in den Ladystyle on 2.

Lambada-Zouk

Irgendwann verschlug es mich ins Maluco Beleza, ein brasilianisches Tanzlokal im Microcentro. Sofort nahm mich die Stimmung gefangen: Brasilianische Musik, gepaart mit der Intensität der Tänzer, Fröhlichkeit im Ax, Eleganz in der Samba de Gafieira, Harmonie und Exotik im Lambada-Zouk. Ich begann, mich in diesen Tanz zu vertiefen, nahm Privatstunden und näherte mich dem Lambada-Zouk immer mehr: Die Körper- und Kopfrollen verlangen viel Präsenz und Können.

Zurück in der Schweiz versuchte ich Lambada-Zouk zu fördern, ich fragte herum, traf mich mit Organisatoren vom Salsa-Kongress… doch es dauerte drei Jahre bis Braz und Paty in 2006 in der Schweiz eine Lambada-Zouk-Show brachten. Desweitern verbrachte ich den Sommer 2006 in Porto Seguro und Rio de Janeiro zur tänzerischen und didaktisch-methodischen Weiterbildung. Im gleichen Jahr organisierte ich weitere Workshops zu Zouk, aber auch zu Samba de Gafieira und Forró: Adriana und Luis aus Rio de Janeiro und Gilson Damasco aus Buenos Aires. Im Herbst verbrachte ich eine intensive und sehr fruchtbare Zeit mit Claudio Gomes, der seinen persönlichen Stil "Zouklove" entwickelt hat. Die neue Errungenschaft für das Jahr 2007 ist die Zouk Night, die Gelegenheit, um an einem Abend Zouk Brasil, Forró, Salsa und Samba de Gafieira zu tanzen!

New York, Los Angeles

Auf unserer Reise nach Amerika im Sommer 2005 führte unser Weg auch zu Eddie Torres (New York) und zu Edie the Salsa Freak (Los Angeles). Und unterdessen hat ja auch Edie den Weg nach Zürich gefunden.

Karthago

Ich wohnte nach meiner Rückkehr nach Zürich im Karthago (Zürich-Wiedikon) und wurde angefragt, Salsa zu unterrichten. Mit Dodo Usteri begann ich mit meiner Tanzlehrer-Ausbildung. Dodo Usteri und Karin Litschi sind die beiden zentralen Tänzerinnen und Ausbilder für mich. Ihr Können und ihre Anschauungen haben mich weitergebracht und eine differenzierte Betrachtungsweise meines Tanzes ermöglicht.

Gleichzeitig versuche ich in meinem Unterricht, jedem/r das Salsa-Tanzen näher zu bringen. Um diesen zwei Polen gerecht zu werden, analysiere ich meinen Unterricht und bilde mich darum weiter. Mein Anspruch ist, dass Tanzen jedem Spass bereiten darf!

Ich habe gemerkt, dass mir der persönliche Kontakt sehr wichtig ist, ich so viel lerne und zu einem grösseren Verständnis gelange.
Dies versuche ich auch in meinen Kursen zu leben.

Mein Dank geht an:

  • Dodo Usteri (Schweiz, Danzamania)
  • Karin Litschi (Schweiz, Sinnlostanzen)
  • Elder Sánchez (London)
  • Rita Buzek (Schweiz)
  • Alexis Rodríguez (Schweiz)
  • Alejandro Baigorria (Argentina)
  • Liz Paredes (Argentina)
  • Arnaldo Rippes (Schweiz)
  • Marisuri (Cuba)
  • Alexis und Virna (Schweiz)
  • Anita und Santino (Schweiz)
  • Eric Fischer (Schweiz)
  • Eddie Torres (USA)
  • Edie the Salsa Freak (USA)
  • Yanieri (Schweiz)

Samba:

  • Marcia Brunner
  • Ivan do Vasconcelos

Afro:

  • Pierre und Prosper

Zouk, Porto Seguro Style:

  • Ruben (Argentina)
  • Gilson (Argentina)
  • Mike (USA)
  • Braz und Patricia (Amsterdam/London)
  • Berg und Solange (London)
  • Lula (London)
  • Rodrigo Delano (Belo Horizonte, Brasil)

Zouk, Rio de Janeiro Style:

  • Jaime Aroxa (Rio de Janeiro)
  • Adriana und Luis (Rio de Janeiro)
  • Renata Peanha (Rio de Janeiro)
  • Claudio Gomes, Zouklovers (Goiana, Brasil)
  • Renate (Amsterdam)
  • Joo, Zouk Revolution, Mr. Dragon (Amsterdam)
  • Pasty, Zouklovers (Amsterdam)
  • Adilio Porto (Amsterdam)
  • China, Soulzouk (Rio de Janeiro)
  • Johnny Wallace (Rio de Janeiro)

Samba de Gafieira:

  • Eugenio und Aida (Argentina)
  • Adriana und Luis (Rio de Janeiro)
  • Renate (Amsterdam)
  • Marcelo (Amsterdam)
  • Joo, Mr. Dragon (Amsterdam)
  • Adilio Porto (Amsterdam)
  • Maisa Montes (Amsterdam)
  • Sheila e Chocolate (Rio de Janeiro)
  • Leo Fortes (Rio de Janeiro)
  • Jimmy de Oliveira (Rio de Janeiro)

Tango:

  • Rodolfo Dinzel
  • Luis, el Mago
  • Todos los participantes del Estudio de Dinzel (Jufre 160)
  • Jess Velázquez
  • Guillermo Alio (pintor de la Boca, tanguero)
  • El Indio
  • Claudia und Martin Birnbaumer (Schweiz)
  • Marina und Jean-Ronald (Frankreich)

Show-Auftritte: Zouk, Porto Seguro und Rio de Janeiro Style

  • Palais X-tra (Salsamanía)
  • Byblos
  • Clube do Forró e Gafieira
  • Le Bal
  • Cubanito
  • Kaufleuten (Ritmo Rico)
  • Latin Palace
  • Allegra-Club, Basel
  • diverse Privat- und Firmenanlässe